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wir haben den 27.09. und

mir surren 1 Mio Dinge gleichzeitig im Kopf herum und ich weiss gar nicht was ich zuerst liegen lassen soll?

Ich möchte aber gerne endlich etwas vorwärts machen, sonst laufen mir die letzten Wochen oder Monate auch noch genauso weg, wie die Jahrzehnte davor. Das kann ich mir nicht mehr leisten und erlauben.
Deshalb habe ich nun extra Mr. Aburrido und Nama als Unterstützung dazu geholt.

Mr. Aburrido auf Lanzarote

Vor gut 15 Jahren, an der Theke der ehemaligen Hawaiian Bar in Puerto del Carmen, hat ein holländischer Barmann den Spitznamen Mr. Aburrido erfunden. Mr. Aburrido hatte damals schon vor lauter guten Ideen und davon nichts umzusetzen, totale Langeweile.
Alle erklärten ihm immer, dass ihnen überhaupt nicht langweilig wäre und keiner verstand, dass er diese ständigen, lästigen und im Grunde unsinnigen Pflichten ohne  Fröhlichkeit und echte Lebensfreude, als extrem langweilig empfand.

Er kam irgendwann zu dem Schluss, : Ein normal beschäftigter und kommunikativer Mensch hat vermutlich aber ständig so viel störende Abwechslung, dass er gar nicht mehr daran denken kann, was ihm seelisch im Herz fehlt. Wenn es ein klein wenig ruhiger wird, braucht er wenigstens Ablenkung in Form von Lärm aus dem Radio.

Geld hat ihm wie anderen auch immer irgendwie gefehlt, aber für das meiste, was ihm wirklich wichtig war, hat es bequem gereicht und der Rest was nicht ging, war nicht wirklich schlimm. Er hatte es finanziell gegenüber dem Durchschnitt, bis vor ein paar Jahren  ziemlich  gut und musste nicht wirklich sparen. Mit mehr innerer, intrinsischer Motivation und vor allem auch mehr Mut für mögliche Ablehnung, hätte er es geschäftlich und finanziell wahrscheinlich sehr weit gebracht.

Was aber sollte er machen, wenn er absolut kein Gefühl für Geld oder gar Gier und auch kaum guten Erfahrungen mit Geld-Geschäften gemacht hat? Seit längerer Zeit ist es finanziell nun aber wirklich mager geworden aber das wirkliche Problem von Mr. Aburrido ist auch ein ganz anderes als Geld. Dazu kommen wir später.

Er bräuchte eigentlich wirklich ganz wenig. Wenn er wirklich tun könnte, was er wollte, bräuchte er auch nur höchstens 1 – 2 Mal in der Woche ein Auto. Obst, Gemüse und Salat was am gesündesten wäre, könnte man sich von einem Bauern anliefern lassen.
Wenn man das Fahren spart, kann man auch ein paar Cents mehr bezahlen, auch im Supermarkt im Ort. Da kann man sogar ohne Schuhe, barfuss hin laufen. Wenn man es genau überlegt … das einzige was man hier im Ort wirklich zum Einkaufen gehen bräuchte, ist ein Handtuch um in den Supermarkt rein zu dürfen. Zum ausserhalb des Ortes unterwegs sein noch 2 paar Schuhe, 1 kurze und 1 lange Hose, 3 T-shirts. Eine Jacke noch für abends.

 

 

Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass man zukünftig auf dieser Seite die Gedanken, Erfahrungen und Ideen

von Mr. Aburrido und von Nama einer estnischen Künstlerin

lesen verfolgen kann.

Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder gestorbenen Personen ist rein zufällig.