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Das Master Key System – Teil 21 – Das größere Denken

Einleitung (Teil 21)

Es ist mir eine große Freude Ihnen den Einundzwanzigsten Teil vorzustellen. Im siebten Absatz werden Sie lesen, dass eines der Geheimnisse des Erfolgs eine der Methoden ist: „Den Sieg zu organisieren“ und eine der Ausführungen des MeisterVerstandes ist es: „Große Gedanken zu denken“. Im Absatz acht werden Sie lesen, dass alles, was wir in unserem Bewusstsein für eine Zeitdauer halten, sich in unser Unterbewusstsein einprägt und so zu einem Muster wird, welches die schöpferische Energie in unser Leben und Umgebung schwenken wird. Das ist das Geheimnis der wunderbaren Macht des Gebets.

Wir wissen, dass das Universum nach dem Gesetz geregelt wird. Wir wissen, dass es für jede Wirkung eine Ursache geben muss, und dass dieselbe Ursache, unter denselben Bedingungen, stets dieselbe Wirkung erzeugen wird. Deshalb, wenn jemals auf ein Gebet geantwortet worden ist, wurde darauf immer nur dann geantwortet, wenn die richtigen Bedingungen erfüllt worden sind. Das muss wahr sein, denn sonst würde das Universum eine Verwirrung statt ein Weltall sein. Die Antwort auf das Gebet ist deshalb dem Gesetz unterworfen, und dieses Gesetz ist ganz genau und wissenschaftlich, genau so wie es die Gesetze der Schwerkraft und der Elektrizität sind. Das Verstehen dieses Gesetzes nimmt die Basis des Christentums aus dem Bereich des Aberglaubens und der Leichtgläubigkeit und stellt es auf den festen Felsen des wissenschaftlichen Verstehens. Aber leider gibt es verhältnismäßig wenige Personen, die wissen, wie man betet.

Diese Menschen verstehen, dass es Gesetze gibt, die Elektrizität, Mathematik, und Chemie regeln, aber aus einem unerklärlichen Grund scheint es Ihnen niemals in den Sinn zu kommen, dass es auch geistige Gesetze gibt, und dass auch diese Gesetze wissenschaftlich und genau sind und mit der unveränderlichen Präzision funktionieren.

 

Master Key System – Teil 21 – Das größere Denken

01. Das wirkliche Geheimnis der Kraft ist das Bewusstwerden der Kraft. Der universale Geist ist bedingungslos. Deshalb, je bewusster wir uns unserer Einheit mit diesem Geist werden, desto weniger werden wir an Bedingungen und Beschränkungen gebunden sein, und wenn wir von den Bedingungen befreit sind, sind wir in eine Bewusstwerdung des Bedingungslosen eingetreten.
Wir sind frei geworden!

02. Sobald wir uns der unerschöpflichen Kraft in unserer inneren Welt bewusst werden, beginnen wir, uns auf diese Kraft hin zu bewegen und diese anzuwenden. Wir beginnen die größeren Möglichkeiten zu entwickeln, weil was auch immer uns bewusst wird, das wird sich in der objektiven Welt unveränderlich manifestieren, es wird in den greifbaren Ausdruck hervorgebracht.

03. Es ist so, weil der unendliche Geist, welcher die Quelle ist, von der alle Dinge weitergehen, Eins und unteilbar ist. Jede Person ist ein Kanal, durch die diese ewige Energie manifestiert wird. Unsere Fähigkeit zu denken ist unsere Fähigkeit, nach dieser universalen Substanz zu handeln, und was wir denken, ist das, was geschaffen oder in der objektiven Welt erzeugt wird.

04. Das Ergebnis dieser Entdeckung ist nicht weniger erstaunlich und bedeutet, dass der Geist qualitativ außergewöhnlich und in dem Ausmaß grenzenlos ist und zahllose Möglichkeiten enthält. Sich dieser Kraft bewusst zu werden bedeutet, eine „lebendige Leitung“ zu werden. Es hat dieselbe Wirkung, wie das Verbinden einer gewöhnlichen Leitung mit einer anderen Leitung, die geladen ist. Das Universale ist die lebendige Leitung. Es trägt ausreichend Kraft, um jede Situation zu treffen, die im Leben jedes Individuums erscheinen kann. Wenn der individuelle Geist den universalen Geist berührt, empfängt er die ganze Kraft, die er verlangt. Das ist die innere Welt. Die ganze Wissenschaft erkennt die Wirklichkeit dieser Welt an, und die ganze Kraft ist von unserer Anerkennung dieser Welt abhängig.

05. Die Fähigkeit, unvollkommene Zustände zu beseitigen, hängt von geistiger Handlung ab, und diese wiederum hängt vom Bewusstsein der Kraft ab. Deshalb, je bewusster wir unserer Einheit mit der Quelle der ganzen Kraft werden, desto größer wird unsere Kraft sein, jeden Zustand zu kontrollieren und zu meistern.

06. Große Ideen haben eine Neigung alle kleineren Ideen zu beseitigen, so dass es gut ist, große Ideen zu halten um entgegenzuwirken und alle kleinen oder unerwünschten Absichten zu zerstören. Das wird unzählige unbedeutende und lästige Hindernisse aus Ihrem Pfad fegen. Sie werden sich auch einer größeren Welt des Gedankens bewusst. Dabei wird Ihre geistige Kapazität vergrößert und Sie stellen sich selbst in die Position, etwas Großes zu vollbringen.

07. Das ist eines der Geheimnisse des Erfolgs, eine der Methoden ist es: „Den Sieg zu organisieren“ und eine der wichtigsten Ausführungen des MeisterVerstandes ist es: „Große Gedanken zu pflegen“. Für die schöpferische Energie des Geistes ist es nicht schwieriger, große Situationen zu behandeln als kleine. Geist ist genauso im unendlich Großen als auch im unendlich Kleinen anwesend.

08. Wenn wir diese Tatsachen bezüglich des Geistes begreifen, verstehen wir, wie wir uns jede Bedingung erbringen können. Und zwar, indem wir die entsprechenden Bedingungen in unserem Bewusstsein schaffen, weil alles, was für eine Zeitdauer im Bewusstsein gehalten wird, schließlich in das Unterbewusste eingeprägt wird. So entsteht im Unterbewussten ein Muster,
welches die schöpferische Energie ins Leben und in die Umgebung der Person schwenken wird.

09. Auf diese Weise werden Bedingungen erzeugt und wir erkennen, dass unser Leben nur eine Reflektion unserer vorherrschenden Gedanken und unserer geistigen Einstellung ist. Wir sehen dann, dass die Wissenschaft des richtigen Denkens eine Wissenschaft ist, welche alle anderen Wissenschaften einschließt.

10. Von dieser Wissenschaft erfahren wir, dass jeder Gedanke einen Eindruck in dem Gehirn schafft, dass diese Eindrücke geistige Tendenzen (Neigungen) schaffen, und diese Tendenzen schaffen Charakter, Fähigkeit und Zweck. Und diese vereinigte Handlungen des Charakters, der Fähigkeit und des Zwecks bestimmen die Erfahrungen, mit denen wir uns im Leben treffen werden.

11. Diese Erfahrungen kommen zu uns durch das Gesetz der Anziehung. Durch die Handlung dieses Gesetzes treffen wir in der äußeren Welt auf die Erfahrungen, die unserer inneren Welt entsprechen.

12. Der überwiegende Gedanke oder die geistige Einstellung ist der Magnet, und das Gesetz lautet: „Gleiches zieht Gleiches an“. Deshalb wird die geistige Einstellung stets solche Bedingungen anziehen, wie sie ihrer Natur entsprechen.

13. Diese geistige Einstellung ist unsere Persönlichkeit und wird aus den Gedanken zusammengesetzt, die wir uns in unserem eigenen Geist geschaffen haben. Deshalb, wenn wir eine Änderung in Bedingungen wünschen, ist dafür nur die Änderung unseres Gedankens notwendig. Das wird der Reihe nach unsere geistige Einstellung ändern, danach unsere Persönlichkeit, welche wiederum die Personen, Dinge und Bedingungen oder die Erfahrungen, mit denen wir uns im Leben treffen, ändern wird.

14. Das ist jedoch keine leichte Sache, die geistige Einstellung zu ändern aber durch die beharrliche Anstrengung kann dies erreicht werden. Die geistige Einstellung wird nach den geistigen Bildern gestaltet, die von dem Gehirn fotografiert worden sind. Wenn Sie die Bilder nicht mögen, zerstören Sie die „Negative“, und schaffen Sie neue Bilder. Das ist die Kunst der Visualisierung.

15. Sobald Sie das getan haben, werden Sie beginnen, neue Dinge anzuziehen, und die neuen Dinge werden den neuen Bildern entsprechen. Um das zu tun: Prägen Sie auf dem Geist ein vollkommenes Bild des Wunsches, den Sie manifestiert haben möchten, und behalten Sie das Bild im Geiste bis das Ergebnis eintritt.

16. Wenn der Wunsch derjenige ist, welcher Entschluss, Fähigkeit, Talent, Mut, Macht oder jede andere geistige Kraft erfordert, sind das die notwendigen Wichtigkeiten für Ihr Bild. Bauen Sie diese Wichtigkeiten in Ihr Bild ein. Diese Wichtigkeiten sind der Lebensteil des Bildes, sie sind das Gefühl, das sich mit dem Gedanken verbindet und die unwiderstehliche magnetische Kraft schafft. Diese magnetische Kraft wiederum zieht die Dinge an, die Sie für Ihren Wunsch benötigen. Diese Wichtigkeiten geben Ihren Bildern das Leben, und Leben bedeutet Wachstum, und sobald es anfängt zu wachsen, wird das Ergebnis praktisch garantiert.

17. Zögern Sie nicht, nach der höchstmöglichen Erzielung in jeder Sache, die Sie übernehmen können, zu streben, weil die Kräfte des Verstandes immer bereit sind, sich zu einem entschlossenen Willen in den Versuch zu legen und seinen höchsten Ehrgeiz in Taten, Ausführungen und Ereignissen zu kristallisieren.

18. Eine Darstellung, wie diese Kräfte des Geistes funktionieren, wird durch die Methode angezeigt, in der alle unsere Gewohnheiten herausgebildet werden. Wir machen eine Sache, dann tun wir es wieder und wieder und immer wieder, bis es uns dann leicht fällt und vielleicht schon fast automatisch wird. Und dieselbe Regel gilt im Brechen von jeder anderen und sogar allen schlechten Gewohnheiten. Wir hören auf, eine Sache zu machen, und vermeiden es dann wieder und immer wieder, bis wir davon völlig frei sind. Und wenn wir ab und
zu mal versagen, sollten wir die Hoffnung keineswegs aufgeben, weil das Gesetz absolut und unbesiegbar ist und uns Gewinn für jede Anstrengung und jeden Erfolg gibt, auch wenn unsere Anstrengungen und Erfolge vielleicht stoßweise auftreten.

19. Es gibt keine Grenze dazu, was dieses Gesetz für Sie tun kann, wagen Sie, an Ihre eigene Idee zu glauben. Denken Sie an Ihr Ideal oder Ziel als eine bereits vollendete Tatsache.

20. Der wirkliche Kampf des Lebens ist der von Ideen. Er wird von den wenigen Ideen gegen die vielen ausgefochten. Auf einer Seite ist der konstruktive und kreative Gedanke, auf der anderen Seite der zerstörende und negative Gedanke. Der kreative Gedanke wird durch ein Ideal beherrscht, der passive Gedanke wird durch die Erscheinungen der äußeren Welt beherrscht. An beiden Seiten gibt es Menschen der Wissenschaft, Menschen der Literatur und Menschen aller anderen Bereiche.

21. Auf der kreativen Seite sind Menschen, die ihre Zeit in Laboratorien mit Mikroskopen und Fernrohre in der Nähe von den Menschen verbringen, welche die kommerzielle, politische und wissenschaftliche Welt beherrschen. Auf der negativen Seite sind Menschen, die ihre Zeit mit dem Untersuchen des Gesetzes und des Präzedenzfalls verbringen, Menschen, die Theologie mit der Religion verwechseln, Staatsmenschen, die Macht und Recht verwechseln, und all die Millionen von Menschen, die scheinen, einen Präzedenzfall zu bevorzugen um voranzukommen. Diese Menschen bewegen sich aber ständig rückwärts statt vorwärts, es sind Menschen, die nur die äußere Welt sehen, aber nichts von der inneren Welt wissen.

22. In der letzten Analyse gibt es nur diese zwei Klassen. Alle Menschen werden ihren Platz auf der einen oder der anderen Seite nehmen müssen. Sie werden vorankommen oder rückwärts gehen müssen. Es gibt nichts Stillstehendes in einer Welt, wo alles in Bewegung ist. Es ist dieser Versuch stillzustehen, welcher zu Zwangsmaßnahmen und zu den willkürlichen und ungleichen Codes des Gesetzes führt.

23. Dass wir in einer Periode des Übergangs sind, wird durch die Unruhe gezeigt, die überall zu erkennen ist. Die Beschwerde der Menschheit ist wie der Aufruhr des Himmels, mit niedrigen und drohenden Zeichen beginnend und nimmt zu, bis der Ton von Wolke zu Wolke gesandt wird, und der Blitz die Luft und Erde spaltet.

24. Die Wachen, welche die meisten fortgeschrittenen Außenposten der industriellen, politischen und religiösen Welt patrouillieren, schauen ängstlich zueinander. Was für eine Nacht? Die Gefahr und Unsicherheit der Position, die sie besetzen und der Versuch, die Position zu halten wird jede Stunde sichtbarer. Der Anbruch eines neuen Zeitalters erklärt zwangsläufig, dass die vorhandene Ordnung der Dinge nicht viel länger existieren kann.

25. Das Problem zwischen der alten und der neuen Ordnung, dem Kernpunkt des sozialen Problems, ist nur eine Frage der Überzeugung in dem Verstand der Menschen, betreffs des Wesens des Universums. Wenn sie begreifen, dass die hervorragende Kraft der Spiritualität oder der Geistes des Universums innerhalb jeder Person liegt, wird es möglich sein, Gesetze einzurahmen, die Freiheiten und Rechte für die vielen Menschen statt der Vorzüge der wenigen in Betracht zu ziehen.

26. Solange die Leute die kosmische Kraft als eine nicht-menschliche und außerirdische Kraft betrachten, so lange wird es für eine angeblich privilegierte Klasse relativ leicht sein, durch das Gottesrecht trotz jedes Protests der sozialen Stimmung zu herrschen. Das wirkliche Interesse der Demokratie ist deshalb, zu verherrlichen, Gleichberechtigung zu schaffen und die Gottheit des menschlichen Geistes anzuerkennen. Anzuerkennen, dass die ganze Kraft im Inneren ist. Dass kein Mensch mehr Kraft hat als irgendein anderer Mensch,
außer wie er es für sich selbst delegiert. Die alte Ordnung würde uns glauben lassen, dass das Gesetz den Gesetzgebern überlegen war. Und hierin liegt der Kern des Sozialverbrechens jeder Form des Privilegs und der persönlichen Ungleichheit der fatalistischen Glaubenslehre der Gotteswahl.

27. Der Gottesgeist ist der universale Geist. Er macht keine Ausnahmen, er hat keine Lieblinge. Er handelt nicht durch bloße Laune oder aus Wut, Neid oder Zorn. Weder kann er geschmeichelt oder durch die Zuneigung oder Bitte bewegt werden, dem Menschen irgendetwas zu geben, was er notwendig für sein Glück oder sogar seine Existenz hält. Der Gottesgeist macht keine Ausnahmen, um irgendeine Person zu bevorzugen, aber wenn die Person versteht und seine Einheit mit dem universalen Grundsatz begreift, wird es so aussehen als würde er bevorzugt werden, weil er die Quelle der ganzen Gesundheit, des ganzen Wohlstands und der ganzen Kraft gefunden haben wird.

28. Für Ihre Übung in dieser Woche, konzentrieren Sie sich auf die Wahrheit. Versuchen Sie zu begreifen, dass die Wahrheit Sie befreien wird, d. h. Nichts kann Ihrem vollkommenen Erfolg dauerhaft im Weg stehen, wenn Sie lernen, die richtigen Methoden des Denkens und der Grundsätze anzuwenden. Begreifen Sie, dass Sie in Ihrer Umgebung Ihre innewohnenden Seelenstärken offen legen. Begreifen Sie, dass die Stille eine jemals verfügbare und fast unbegrenzte Gelegenheit bietet, um die höchste Vorstellung der Wahrheit zu erwecken. Versuchen Sie zu begreifen, dass die Omnipotenz selbst die absolute Stille ist, alles andere sind Änderungen, Tätigkeiten, Beschränkungen. Stille Gedankenkonzentration ist deshalb die wahre Methode, zu erreichen, zu erwachen und dann die wunderbare, herrliche, potenzielle Kraft der inneren Welt auszudrücken.

„Möglichkeiten der Gedankenausbildung gibt es unendlich viele, dessen Folge ewig ist , und dennoch nehmen wenige die Mühe auf sich, um ihr Denken in Kanäle zu leiten, die ihnen gut tun werden, aber stattdessen überlassen sie alles dem Zufall.“
Marden

Teil 21 – Lernfragen mit Antworten

201. Was ist das wirkliche Geheimnis der Kraft?
– Das Bewusstsein der Kraft, weil das, was uns bewusst wird, sich in der objektiven Welt unveränderlich manifestiert und in einem greifbaren Ausdruck hervorgebracht wird.

202. Was ist die Quelle dieser Kraft?
– Der universale Geist, von dem alle Dinge weitergehen und der Eins und unteilbar ist. 203. Wie manifestiert sich diese Kraft? – Durch das Individuum, jede Person ist ein Kanal, durch den diese Energie in der Form abgeleitet wird.

204. Wie können wir mit dieser Omnipotenz in Verbindung stehen?
– Unsere Fähigkeit zu denken ist unsere Fähigkeit, nach dieser universalen Energie zu handeln, und was wir denken, ist das, was erzeugt oder in der objektiven Welt geschaffen wird.

205. Was ist das Ergebnis dieser Entdeckung?
– Das Ergebnis ist nicht weniger als erstaunlich, es öffnet beispiellose und grenzenlose Möglichkeiten.

206. Wie können wir dann unvollkommene Bedingungen beseitigen?
– Indem wir uns unserer Einheit mit der Quelle der ganzen Kraft bewusst werden.

207. Was ist eine der kennzeichnenden Eigenschaften des MeisterVerstandes?
– Er denkt große Gedanken, er hält große Ideen, um entgegenzuwirken und alle unbedeutenden und lästigen Hindernisse zu zerstören.

208. Wie kommen die Erfahrungen zu uns?
– Durch das Gesetz der Anziehung.

209. Wie wird dieses Gesetz in Gang gesetzt?
– Durch unsere vorherrschendegeistige Einstellung.

210. Was ist das Problem zwischen der alten und der neuen Ordnung?
– Eine Frage der Überzeugung betreffs des Wesens des Universums. Die alte Ordnung versucht, sich an der fatalistischen Glaubenslehre der Gotteswahl festzuhalten. Die neue Ordnung erkennt die Gottheit der Person, die Demokratie der Menschheit an.

 

 

 

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„Ich kann das sein, was ich sein möchte.“