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Das Geheimnis Cesar  Manriques

Als Mann im besten Alter, als auf den Nachbarinseln der Tourismus bereits mehr oder weniger blühte und den Bewohnern viel Geld brachte, hatte Manrique eine ganz besonders schöne Vorstellung, wie in seiner Vision seine Heimatinsel ein Naturparadies bleiben sollte, in welchem nicht nur immer mehr Geld verdienen im Mittelpunkt steht.

Zu Besuch bei Cesar Manrique auf Lanzarote

https://www.youtube.com/watch?v=wE6P6SHU6d8


The architect who built an entire island

…. „Engaging and charismatic, he was famously fond of a good party. But a brief, hedonistic period in the mid-1960s as the toast of bohemian New York, collaborating with Andy Warhol and clinking cocktail glasses with Lower East Side’s avant-garde, very quickly lost its charms. “Man was not created for this artificiality,” he wrote to a friend. “There is an imperative need to go back to the soil. Feel it, smell it.”

Declaring himself rootless without “the pureness of my people… the bareness of my landscape”, Manrique returned to his native island in 1966, determined to channel his future creativity into showcasing its surreal splendour for the world. “Lanzarote is like an unframed, unmounted work of art,” he said many years later. “And I hung it and held it up for all to see.” …) 

https://www.telegraph.co.uk/travel/destinations/europe/spain/canary-islands/lanzarote/articles/manrique-lanzarote/

Er hatte ja gute Kenntnisse über seine Heimatinsel und dazu auch einen genialen Plan, wie man genug Geld verdienen könnte und es dennoch überschaubar und schön halten würde.

siehe auch: Documental Lanzarote en los años 60

https://www.youtube.com/watch?v=hzow97g6rUI

 

Taro – El Eco de Manrique – Taro – Das Echo von Manrique

https://www.youtube.com/watch?v=c6NXOTuRrZk

Für den angestrebten nötigen und ausreichenden Geldstrom hätten in seiner Vorstellung vermutlich alleine nur neu zu bauende Unterkünfte, im ganz neu zu errichtenden Ort Costa Teguise, dienen sollen. … https://www.spiegel.de/…

 

Es gab nur ein Problem. Während der Tourismus auf Gran Canaria und Teneriffa schon blühte und man viel Geld verdiente, gab es auf Lanzarote bei weitem längst noch nicht die nötige Infrastruktur, und z.B.  auch nicht genügend Trinkwasser und auch nicht das nötige Geld für die dazu nötigen Bauarbeiten für Strassen, Hotels, Entsalzungsanlage, Flughafen, etc. .

 

Dafür hatte Manrique aber die folgenden Ideen, 

die als Attraktionen dienen sollten, um zukünftig zahlende Touristen anzulocken. 

  • die Höhlen Jameos del Agua und Cueva de los Verdes,  
  • Mirador del Rio,  
  • Kaktusgarten (1991)  
  • in Mozaga das Bauernmuseum 
  • In Arrecife ab 1976 das Museo Internacional de Arte Contemporáneo (Museum für zeitgenössische Kunst) http://www.cactlanzarote.com/de/cact/miac-castillo-san-jose/ 
  • das mit Lava bedeckte Gebiet: Timanfaya 
  • ein Grand Hotel für Geschäftsreisende, politische Anlässe und Besuche 
  • für reichere Bootsbesitzer Puerto Calero als Yachthafen  
  • und La Santa, für richtige Sportler.

 

Besonders das mit Lava bedeckte, vulkanische, aber sichere Gebiet Timanfaya hat über viele Jahre niemanden besonders interessiert und konnte als besonders wichtige Touristenattraktion dienen.

Ausserdem würde es für wenige Eingeweihte ein ganz besonderes Geheimnis verbergen … 

Es musste dafür nur ein gut geeigneter Platz für das heutige Restaurant ausgesucht werden, wo man einen Ofen für ein offenes Barbeque, ein paar Meter daneben ein dickes Rohr aus dem Boden, für die heute bekannte Wasserfontäne und die Felsspalte mit kleiner Gasflamme, wo sich für die Touristen Heu von alleine entzündet, installiert werden.

Wie es möglich ist, dass man direkt auf und neben dieser Boden Hitze mit normalen Schuhen gehen kann, darüber würde aber kaum nachdenken.

Auch nicht darüber, wie man sich versicherungstechnisch wirklich so sicher sein kann, dass die Erde nicht ausgerechnet wieder unerwartet  ganz aufbricht und plötzlich glühende Lava heraus schießt, wenn gerade 20 Busse voller Touristen daneben stehen. 

Montañas del Fuego-Timanfaya

https://www.youtube.com/watch?v=uV-cyBgzVAs

Man musste dazu jedenfalls nur ein paar Kilometer Straße bis zu diesem Ort und durch das angrenzende Gelände anlegen.

In der Vorstellung Manriques sollte fast alles andere mehr oder weniger, so wie Anfangs der 1960er Jahre, bleiben und man hätte, an wenigen aber exklusiven Touristen, genug verdient. Alle Beteiligten wären zufrieden und beschäftigt gewesen.

Den ganzen Rest des 150 qkm großen Timanfaya Gebiets würde man als schützenswertes Naturschutzgebiet deklarieren, welches nicht betreten werden darf. Das wäre und ist für alle logisch und plausibel. 

Es durfte nur keiner der Beteiligten, der nicht bestochen ist, der es erzählen hätte können, davon erfahren, was wirklich unter und um das Restaurant herum los ist. 

Doch dieses Geheimnis ist nur der kleinste Teil einer, für normal denkende Menschen, wirklich unglaublichen noch viel interessanteren Geschichte.

Wie man an die Geldgeber, bzw. das nötige Geld,dafür kommt, auch dafür hatte Manrique einen genialen Plan, der die Vorstellungskraft der meisten überfordert und der unglaublich klingt. 

Es existieren öffentliche Fotos davon, wie er in New York ein Mitglied der Familie Rockefeller getroffen hat, für die es natürlich auch gar kein Problem war, das nötige Geld für den Beginn des Tourismus bereitzustellen: 

CÉSAR MANRIQUE Y NELSON ROCKEFELLER

https://www.youtube.com/watch?v=Q5SHI7uN9MQ

 

Warum der Timanfaya Nationalpark nun tatsächlich und wirklich so hermetisch abgesperrt ist, darauf würde man, wenn man nicht mit der Nase darauf gestoßen wird, kaum jemals kommen.
Es handelt sich um ca. 100 qKm Fläche, die nicht betreten wird und von denen es auch keine Fotos und auch sonst nichts gibt, woran jemand jemals die Umgebung erkennen könnte.

 

Auf dieser Karte sieht man den öffentlichen Bereich mit der Busrundfahrt:
https://drive.google.com/open?id=19s3a-3oSGtdpKkqTk4-gUkcuyGuMmWAS&usp=sharing

Auf Lanzarote gibt es eine Familie Roca, welche die heute grösste Baufirma Lanzarotes betreibt und welcher auch das erste in Puerto del Carmen gebaute Hotel (Fariones in ) gehört. Diese Familie ist ursprünglich nicht von Lanzarote, sondern vom spanischen Festland. Diese kam auch zufällig erst in den 1960er Jahren nach Lanzarote (und wurde dann notgedrungen immer reicher), nachdem nun jährlich bald 10 x mehr Touristen Geld auf die Insel bringen, als von Cesar Manrique erträumt und geplant. 

Alles weist darauf hin, dass Lanzarote heute möglicherweise Teil einer vor über 50 Jahren eingefädelten, unglaublichen Verschwörungstheorie ist.  Die einzelnen Puzzlestücke sind doch zu passend und dass alles reiner Zufall ist, einfach zu unglaublich. 

 

Cesar Manrique war jedenfalls richtig böse und enttäuscht darüber was aus Lanzarote gemacht wurde.

In seinem letzten Wohnhaus in Haria kann man bei genauerem Hinsehen in den Bücherregalen erkennen, dass er nie und nimmer damit rechnete, geschweige denn damit zufrieden war, dass Lanzarote zu so einem reinen Touristen-Moloch umgebaut wurde.

SPIEGEL Gespräch: „Ein ganzes Volk wird kulturell erledigt … https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13528417.html

Durch sein Wissen war er eine viel zu grosse Gefahr geworden und so lange er reden konnte, war er für die Beteiligten des unglaublichen und verdeckten Betrugs an der weltweiten Gesellschaft wahnsinnig riskant.

 

Und so kam es, wie es kommen musste …..  

Nach einem Treffen mit den Treuhändern der Stiftung Manrique, an einem sonnigen Freitag im September 1992, übernahm er das Steuer seines geliebten grünen Jaguars und verließ sein Haus in Tahíche zum letzten Mal, um nur wenige Minuten später bei einer tödlichen Kollision mit einem Geländewagen zu sterben. 

Ein Windspiel namens Fobos, das nach seinem Entwurf gebaut wurde, wurde im Kreisverkehr in der Nähe der Unfallstelle aufgestellt. 

 

Wozu könnte das Gebiet Timanfaya denn nun noch gedient haben, was viel wichtiger war?

Als Wink mit dem Zaunpfahl dient auch dieses offizielle Foto:

Nachdem nun 50 Jahre lang Gras über diese Sache gewachsen ist und man es zum Mond nicht (mehr) geschafft hat,

kommt endlich die Fortsetzung. 

 

Dieses Mal aber zum Mars … wenn schon denn schon. …

Spain: Pangea-X testing for Mars mission takes place in Lanzarote

https://www.youtube.com/watch?v=bYXtLPGbb-E

 

Der Film „The Etermals“ wird 2020 teilweise auf Lanzarote gedreht.

weitere Hollywood Kinofilme die auf Lanzarote gedreht wurden:

Schon 1956 wurde Lanzarote mit seiner Kulisse durch den Film Moby Dick bekannt: 

https://www.youtube.com/watch?v=9DqfjE_rM5I

 

1966 noch einmal mit besserem Equipment durch den Film: One Million Years B.C.

https://www.youtube.com/watch?v=gSYmJur0Npw

 

und sinnigerweise 1970 !? wieder durch den Film: Rückkehr zum Planet der Affen

https://www.youtube.com/watch?v=1BPGffj6um0

 

Ziemlich aktuell in der Netflix Serien Black Mirror 
diente der Strand Playa Montaña Bermeja südlich von El Golfo als Film – Kulisse.

Die heutigen Geschäfte des Timanfaya Nationalparks leitet die Firma:
CENTROS DE ARTE CULTURA Y TURISMO  – CACT http://www.cactlanzarote.com/

UPIK® Datensatz – L

L Name CENTROS DE ARTE CULTURA Y TURISMO SOCIEDAD ANONIMA (EN LIQUIDACION)

W Nicht eingetragene Bezeichnung oder Unternehmensteil CACTSA

L D-U-N-S® Nummer 465577133

L Geschäftssitz CALLE DOCTOR JUAN NEGRIN 153

L Postleitzahl 35500

L Postalische Stadt ARRECIFE

Land Spain

W Länder-Code 724

Postfachnummer

Postfach Stadt

L Telefon Nummer 928801500

W Fax Nummer 928802754

W Name Hauptverantwortlicher ROJAS DE LEON, INES NIEVES


 

Material zur Mondlandung 

 

Buzz Aldrin Drunk At A Book Festival 

For Children, Finally Admits The Truth… Poor Little Girl Doesn’t Even Know What To Say…

https://www.facebook.com/terryrexx/videos/2197791126951289/

 

Kubrick, Nixon und der Mann im Mond | Doku | ARTE

https://www.youtube.com/watch?v=eHIe486gaOU

 

„Apollo, Kubrick & Beyond“ – Robert Stein

https://www.youtube.com/watch?v=DO2GWJrcruU&t=42s

 

Film: Unternehmen Capricorn Full Movie – German – Marsexpedition ….

https://www.youtube.com/watch?v=aG-8Tx3moQk

 

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