lanzarote-aburrido.com

Gedanken und Geschichten von Mr. Aburrido und Nama

Kategorie: Uncategorized

19.10.2018 was habt Ihr heute interessantes erlebt?

Gibt es hier jemand, der mir sagen und auch erklären kann,

was er heute ganz besonders positives, neues, Interessantes erlebt hat?

Ich meine nicht etwas was man sich immer so besonders schön und toll redet, wie wenn z.B. eine Blume geblüht hat oder zum x. Mal den gleichen Witz, oder was es zu essen gegeben hat, das ist nicht spannend und nichts, wofür es sich lohnt extra lange zu leben.

Haben die normalen Leute echt nichts erlebt, was ihnen danach wirklich fehlt? Wie kann es sein, dass sich alle um Dinge kümmern, die mich ganz ehrlich kein bisschen interessieren würden.

Wenn jemand heute viel Geld verdient hat, ist das zwar auch ganz nett, aber ich wüsste dennoch 1000 Dinge, die mir noch mehr Spass machen würden, als jeden Tag mehr Geld zu zählen.

Wer hat denn zuletzt etwas wirklich richtig spannendes und Neues zusammen mit wenigstens einem anderen Menschen, ausserhalb von zuhause, erlebt? Etwas, was möglichst auch nichts extra kostet und keinen extra Müll, Belästigung oder Schaden produziert.

Warum habe ich die ganze Zeit das Gefühl dass ich wirklich daneben ticke und auch überhaupt keinen anderen habe, der mich und was mich wirklich umtreibt, versteht? Das kommt daher, dass ja auch fast nie jemand dabei war.

Die normalen Leute sind immer nur da, wo möglichst alle anderen, ihrem Gefühl nach normalen Leute, auch sind. Dann sind sie froh und fühlen sich sicher und fallen nicht auf.
Bei mir ist das genau anders herum. Sobald jemand schaut, kann ich nicht mehr ich sein und bin die ganze Zeit vorsichtig..

Andere sind zwar auch alles andere als sich selbst, aber sie haben den Vorteil, dass es ihnen nicht bewusst ist, dass sie nur spielen und jeder denkt, dass er wohl schon richtig denkt und spielt, weil ja die meisten anderen auch so denken und spielen.

 

18.10.2018 Geschäft mit Plastikmüll, Öl und Diesel

Geschäft mit Plastikmüll, Öl und Diesel

Lanzarote wäre ein optimaler Ort, wo man aus dem anfallenden Plastikmüll Öl und Diesel produzieren und moralisch vertretbar gut Geld verdienen könnte.
Man würde mit dem Aufräumen der Insel richtig Geld verdienen.
Man bräuchte eine Pyrolyse- und eine Destillationsanlage.
http://www.wastetireoil.com/ zum Beispiel

Material und Anlagekosten ohne Lohnkosten für den Aufbau = ca. 120.000,- €
für eine Anlage für die Verarbeitung von 6 Tonnen Plastikmüll pro Tag.

Aus diesen 6 Tonnen würde man ca. 5000 Liter Öl und Diesel pro Tag = 60000 Liter / Monat, gewinnen.

Bei der Verarbeitung von Autoreifen gewinnt man aus einer Tonne Reifen ca. 450 KG Öl und 150 KG Stahl .
Geschätzte Investitionskosten = 250.000 – max. € 400.000,-

Wer kennt sich mit sowas aber richtig aus und könnte alles berechnen und umsetzen und auch bezahlen?

Jetzt bin ich aber völlig abgeschweift, aber so ist es meistens. Als gutes Mitglied der Gesellschaft versuche ich immer möglichst effektiv und effizient, möglichst gute und viele brauchbare Ideen abzuliefern und zu teilen. Ich spiele den Hermann, den ich glaube, den man mögen könnte.

Was mich wirklich, aber wirklich interessieren würde, frage ich wahrscheinlich aber doch niemanden. Deshalb kennt mich auch kaum jemand wirklich. Eigentlich bin ich ganz anders …

Nur ein paar Leute, die mich wirklich lange genug um sich hatten kennen mich und meine wirklichen Interessen ein klein wenig.

Hallo liebe Leute ….

wir haben den 27.09. und

mir surren 1 Mio Dinge gleichzeitig im Kopf herum und ich weiss gar nicht was ich zuerst liegen lassen soll?

Ich möchte aber gerne endlich etwas vorwärts machen, sonst laufen mir die letzten Wochen oder Monate auch noch genauso weg, wie die Jahrzehnte davor. Das kann ich mir nicht mehr leisten und erlauben.
Deshalb habe ich nun extra Mr. Aburrido und Nama als Unterstützung dazu geholt.

Mr. Aburrido auf Lanzarote

Vor gut 15 Jahren, an der Theke der ehemaligen Hawaiian Bar in Puerto del Carmen, hat ein holländischer Barmann den Spitznamen Mr. Aburrido erfunden. Mr. Aburrido hatte damals schon vor lauter guten Ideen und davon nichts umzusetzen, totale Langeweile.
Alle erklärten ihm immer, dass ihnen überhaupt nicht langweilig wäre und keiner verstand, dass er diese ständigen, lästigen und im Grunde unsinnigen Pflichten ohne  Fröhlichkeit und echte Lebensfreude, als extrem langweilig empfand.

Er kam irgendwann zu dem Schluss, : Ein normal beschäftigter und kommunikativer Mensch hat vermutlich aber ständig so viel störende Abwechslung, dass er gar nicht mehr daran denken kann, was ihm seelisch im Herz fehlt. Wenn es ein klein wenig ruhiger wird, braucht er wenigstens Ablenkung in Form von Lärm aus dem Radio.

Geld hat ihm wie anderen auch immer irgendwie gefehlt, aber für das meiste, was ihm wirklich wichtig war, hat es bequem gereicht und der Rest was nicht ging, war nicht wirklich schlimm. Er hatte es finanziell gegenüber dem Durchschnitt, bis vor ein paar Jahren  ziemlich  gut und musste nicht wirklich sparen. Mit mehr innerer, intrinsischer Motivation und vor allem auch mehr Mut für mögliche Ablehnung, hätte er es geschäftlich und finanziell wahrscheinlich sehr weit gebracht.

Was aber sollte er machen, wenn er absolut kein Gefühl für Geld oder gar Gier und auch kaum guten Erfahrungen mit Geld-Geschäften gemacht hat? Seit längerer Zeit ist es finanziell nun aber wirklich mager geworden aber das wirkliche Problem von Mr. Aburrido ist auch ein ganz anderes als Geld. Dazu kommen wir später.

Er bräuchte eigentlich wirklich ganz wenig. Wenn er wirklich tun könnte, was er wollte, bräuchte er auch nur höchstens 1 – 2 Mal in der Woche ein Auto. Obst, Gemüse und Salat was am gesündesten wäre, könnte man sich von einem Bauern anliefern lassen.
Wenn man das Fahren spart, kann man auch ein paar Cents mehr bezahlen, auch im Supermarkt im Ort. Da kann man sogar ohne Schuhe, barfuss hin laufen. Wenn man es genau überlegt … das einzige was man hier im Ort wirklich zum Einkaufen gehen bräuchte, ist ein Handtuch um in den Supermarkt rein zu dürfen. Zum ausserhalb des Ortes unterwegs sein noch 2 paar Schuhe, 1 kurze und 1 lange Hose, 3 T-shirts. Eine Jacke noch für abends.

 

 

Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass man zukünftig auf dieser Seite die Gedanken, Erfahrungen und Ideen

von Mr. Aburrido und von Nama einer estnischen Künstlerin

lesen verfolgen kann.

Jede Ähnlichkeit mit lebenden oder gestorbenen Personen ist rein zufällig.