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Schon ganz früh war bei mir das Mass an Erfahrung mit Ablehnung, dass ich selbst oder das was ich gemacht oder gesagt habe, nicht richtig war, randvoll.

Das hat dazu geführt, dass ich irgendwann dann gar nichts mehr, was kritisiert, ausgelacht oder bestraft hätte werden können, was mir wirklich wichtig gewesen wäre, gemacht oder gesagt habe. Zumindest nicht im Beisein anderer.

In Grunde habe ich seit dem in meiner eigenen Welt gelebt und mich vorsichtshalber vor anderen am liebsten nur noch versteckt oder mich verstellt. Jahrzehntelang.

Wenn ich gespürt habe, dass jemand ein wirkliches Anliegen hatte oder gar in Not war, wobei ich gut helfen und mich wertvoll machen konnte, habe ich versucht diese Möglichkeiten dazu zu nutzen, andere von mir und meinen Qualitäten zu überzeugen und auf meine Seite zu ziehen.

Meine vielen, während des Alleinseins, gewonnenen Erkenntnisse und Ideen versuchte ich dabei einzuflechten und an den Mann zu bringen und Unterstützer dafür zu finden, die auch hinter mir stehen würden.  Verzweifelt habe ich nach Menschen gesucht, die mir wohlgesonnen sind und mit mir und meinen Ideen zufrieden waren.