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Gedanken und Geschichten von Mr. Aburrido und Nama

Süchtig nach Alleinsein?

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Kann man wirklich süchtig nach Alleinsein sein?

Allein zu sein ist gefährlich.  Es macht süchtig.

Wenn man einmal selbst erfahren hat, wie ungestört friedlich dann alles ist, will man sich viel weniger mit Menschen umgeben.


 zu https://www.facebook.com/HigherPerspective/videos/2017880391591536/

Welche Vorteile es hat, wenn man seine Zeit alleine verbringt, kann man nur erfahren, wenn man die Angst alleine zu sein, zufällig  oder gezwungenermaßen überwunden hat.

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Blutuntersuchung und 2 Wochen warten ….

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HIV durch B. mit ihren 5 Kindern? 

Eines Tages Anfang 2004 sass ich nach getaner Arbeit bei M.B. im Haus in Playa Honda. Wir waren gemütlich beim Kaffee, als wir plötzlich mit dem Gesprächsthema bei B., einer Frau aus Deutschland, gelandet sind.

Diese Frau B. hatte in der Nähe von Nürnberg ihre 5 Kinder beim Vater allein gelassen, während sie sich monatelang mit allen erdenklichen Männern auf Lanzarote vergnügte.   
M.B. fragte mich im Verlauf des Gesprächs, ob ich bei ihrer Chefin im Kaffee vorbei gehen wollte, um ihr neue Visitenkarten zu organisieren.

Ich erinnerte mich daran, dass in diesem Café diese B.,  die ich Anfang 1998 für mehrere Wochen kennen gelernt und erlebt hatte, arbeitete. Durch sie bekam ich damals richtig große andere Probleme, an die ich mich überhaupt nicht gerne erinnerte.

Mein damaliger Hausbesitzer und Vermieter  P.H. war total verknallt in sie. Sie aber wollte von ihm nichts wissen und war hinter mir her, womit ich aber nichts anfangen konnte.

Deshalb erklärte ich M.B. dass ich dieser Frau besser nicht direkt begegnen wollte.

M.B. wollte meine Bedenken beruhigen und meinte, dass diese B. da ja nicht mehr arbeiten würde.

Es hätte sich bei ihr heraus gestellt, dass sie wohl HIV positiv war und sie wäre nach Deutschland zurückgegangen.

Sie hatte sich wohl bei ihrem Freund angesteckt, der ja schon 3 Jahre zuvor gestorben war. Diesen HIV infizierten Freund hat sie damals zumindest einmal mit mir betrogen.  Schlagartig wurde mir abwechselnd eiskalt und heiß.

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Glückssteine von Lanzarote

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Namas Glückssteine von Lanzarote

20.10.2018 Lebendig begraben

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Lebendig begraben

Original vom 10.02.2008, 15:41

Nachdem ich vor 12 Jahren genau im März 1996 Deutschland verließ, wurde mein Leben noch anonymer. Eine Therapie die mir helfen sollte, meine Schüchternheit in den Griff zu bekommen, habe ich abgebrochen vor ca. 20 Jahren , nachdem der homosexuelle Therapeut sich leider in mich verliebt hatte ….

Mein Leben besteht von Anfang an praktisch nur aus Ängsten, Frustration und als höchstes Gefühl Langeweile, da es nichts gibt, was ich wirklich möchte. Alleine schon nur für das Äussern eines Wunsches wurde ich bestraft wie irre.

Früher gab es manchmal zumindest noch kurze Highlights, die ich dann auch sehr genossen habe. Andere hatten aber dann plötzlich, wenn ich nicht total im Keller und einmal gut gelaunt war, ein Problem damit, da sie mich ja nur deprimiert kannten und sonst auf mich herab schauen konnten.
Ich habe mich irgendwann an diese Apathie und Traurigkeit gewöhnt. So lange ich denken kann, leide ich unter der Angst, mich vor Anderen zu blamieren. Das ging bereits im Kindergarten los. Meine Eltern waren total abartig und gestört. Das war mir bewusst und klar, bevor ich überhaupt lesen und schreiben konnte.
Meine Mutter war tot-unglücklich über meine Geburt und hat mich dafür verantwortlich gemacht, so einen Deppen wie meinen Vater, wie sie ihn nannte, geheiratet haben zu müssen.

Bis sie, als ich 14 Jahre alt war, wegen eines Gehirnschlages mit 39 Jahren starb, gab es kein einziges nettes Wort von ihr, bzw. nur Schläge und Demütigungen für mich.

Sie hat mich den ganzen Tag überwacht, mir nicht die kleinste Freude gegönnt und niemals hätte oder habe ich etwas geschenkt bekommen, was ich mir wirklich einmal gewünscht hätte.
Statt dessen hat sie mir ständig gesagt, was ich alles noch zu tun hätte, damit ich auch einmal etwas Schönes verdient hätte. Dazu kam noch, wenn ich doch bloß ein Mädchen geworden wäre, sagte sie – die wären wenigstens noch zu etwas zu gebrauchen gewesen.

Ich sollte einfach immer noch braver sein. Sie war mit absolut nichts zufrieden.
Sie wollte mich dafür bestrafen, dass ich geboren wurde und ihr damit ihr Leben „zerstört“ habe.

Jahrelang habe ich erfolglos versucht, sie wenigstens einmal freundlich zu stimmen.
Es ist mir leider bis zu ihrem Tod praktisch direkt vor meinen Augen, niemals gelungen, auch nur ein einziges Mal von ihr gelobt zu werden.

Von meinen Mitschülern wurde ich dafür auch noch geärgert ausgelacht, weil ich unter solch einem Terror zuhause, leben musste. Als ob die Folter zuhause nicht gereicht hätte.

Ich wurde ständig gedemütigt. Wann immer ihr irgend eine Kleinigkeit nicht gepasst hat oder ihr einfach danach war, hat sie mich beleidigt oder geschlagen.

Wie viele Kochlöffel sie an meinem Hintern abgeschlagen hat, weiß ich nicht mehr. Mit der Zeit hatte ich mich ganz gut an den körperlichen Schmerz gewöhnt. Das ist auch der Grund, weshalb ich später mit „streicheln“ nichts mehr anfangen konnte, was meine Freundinnen sehr irritierte, da ich es nicht mehr spüre und es mich irgendwie nur langweilt.

Als meine Mutter irgendwann den Handbesen für die fast täglichen Schläge benutzte, der nicht an mir kaputt zu schlagen war, hatte ich einerseits Angst und gleichzeitig Hoffnung, dass sie mich irgendwann einmal so verletzt, dass ich ins daran sterben könnte, oder ins Krankenhaus müsste.

Allerdings hatte ich fast mehr Angst davor, wenn ich jemandem erzähle, was sie mit mir macht und sie dafür doch nicht ins Gefängnis kommt….

Ständig sollte ich mich laut Ansprache meiner kranken Eltern für irgend etwas schämen.
– Für meine Zeugnisse, welches leider nicht nur aus „Einsen und Zweien“ bestand, aber unter den erlebten Umständen bestimmt nicht schlecht war.
– für meine Erscheinung, die aber nie wirklich auffällig daneben war, außer dass meine Eltern zu arm waren die coolen Klamotten, welche auch schon in den 70 er Jahren in der Schule bei anderen wichtig waren, um „in“ zu sein, kaufen zu können ….
– bis heute habe ich mir ein attraktives Aussehen bewahrt, habe eine Figur, wie ein 20 Jähriger (1,83m & 67 kg) und wirke wohl ziemlich attraktiv, für das ich eigentlich dankbar sein müsste, mich aber dennoch ständig irgendwie schäme.
Eigentlich hatte ich mich früher aber für mein armseliges Elternhaus geschämt und so gut es ging verhindert, das jemand erfährt, wie peinlich und krank meine Eltern waren.

Das Dorf im Schwarzwald in dem ich aufwuchs war für mich eine reine Ansammlung feiger und kranker Menschen, welche teilweise noch heute völlig hinter dem Mond „leben“, es aber nicht merken und relativ zufrieden sind.

Ich wollte z.B. als Kind möglichst nicht zu Geburtstagen eingeladen werden, selbst niemanden einladen müssen und auch niemanden sonst um mich, der nebenbei beobachten könnte, wie armselig und traurig ich leben musste.

Lange Zeit hoffte ich und betete dafür es eines Tages Alles auch so gut zu haben, wie andere. 

Aber Nachts konnte ich auch oft stunden lang nicht schlafen und habe darum gebetet, dass entweder ich, oder diese „Hexe“ endlich verschwindet.
Sie hat oft den ganzen Tag mit nachbarschaftlichem Tratsch verbracht und wenn mein Vater, abends um 5 von seinem Hilfsarbeiterjob kam, hatte sie meistens ein schlechtes Gewissen und hat ihm Geschichten erzählt, weshalb sie wieder, wegen Ärger mit mir, so schlimme Kopfschmerzen hätte.
Manchmal hat sie ihn in ihrer Wut, so weit motiviert, das er mich so schlimm geschlagen hat, dass ich dachte, ich hätte keinen einzigen heilen Knochen mehr im Leib. Noch heute kann ich die dumpfen Schläge innerlich hören und spüren.

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20.10.2018 Hans im Glück auf Lanzarote

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Hans im Glück auf Lanzarote

Die Geschichte beginnt im Jahre 1995. Damals hatte ich meine gut bezahlte Arbeit als Schichtführer in der Schweiz verloren, nachdem ich monatelanges Mobbing ertragen musste und seelisch dadurch sehr angeschlagen war. Auslöser meines richtigen Durcheinanders war das Ende der Beziehung zu der bisher größten Liebe meines Lebens. Zuvor hatte ich 2 Eigentumswohnungen gekauft die sich durch die, durch die Finanzierung errechnete Steuerersparnis plus eines stattlichen Eigenkapitals und Miete praktisch fast selbst abbezahlen sollten.

Durch einen Zufall lernte ich kurz darauf einen Mann ( A. )  in meinem Alter kennen bei dem ich als selbstständiger Kurierfahrer arbeiten und laut seiner Aussage gutes Geld verdienen konnte. Ebenso arbeitete eine Sekretärin für ihn, in die er selbst hoffnungslos verliebt war, die aber außer ihrer Arbeit, nichts von Ihm wissen wollte. A. hatte ziemliches Übergewicht und war sonst auch sehr ungepflegt. Nach einiger Zeit eröffnete sie mir, das sie gerne mit mir zusammen wäre, aber leider war sie nicht mein Typ und außerdem hatte ich meine Exfreundin längst nicht vergessen.

Im zweiten Monat als Kurierfahrer fuhr ich mit meinem eigenen Auto über 17.000 Km und baute beim ersten Glatteis auch noch einen Unfall, wobei das Auto, ein schöner, gelber BMW leider auch noch zerstört wurde.

Von da an fuhr ich die Touren mit dem Auto des Kurierdienstchefs, welches er damals noch monatlich abbezahlte.

Kurz vor Ende des Monats November 1995 ging er plötzlich nach Italien, um seiner logisch klingenden Aussage nach, Geld auf das Haus seiner Eltern aufzunehmen. Damit würden wir einen Transporter finanzieren, um lukrativere, weitläufigere Europatouren damit fahren zu können.

Er kam aber nicht mehr wieder und verschwand für immer. Inklusive meines bis dahin erarbeiteten Lohnes, den ich natürlich auch abschreiben konnte. Damit stand ich und die Sekretärin anfangs des Monat völlig ohne alles da und meine Verpflichtungen schienen mich aufzufressen.

Von einem Bekannten, der ein kleines Autohaus mit Werkstatt besaß, bekam ich einen alten BMW, damit ich etwas zum fahren hatte, den ich abbezahlen sollte, wie ich konnte.

Dort lernte ich T. kennen, der mir den Vorschlag unterbreitete, das ich durch die telefonische Erinnerung säumiger Schuldner des Autohauses Geld verdienen könnte, in dem ich einen prozentualen Anteil erhalten würde. Da ich immer sehr schüchtern war fiel mir die Telefoniererei nicht leicht, aber die angerufenen Leute waren meistens freundlich und ich verdiente dabei gutes Geld.

Nach ein paar Tagen bat mich dieser T.  der das Büro des Autohauses leitete um einen Gefallen für den ich DM 200,- erhalten sollte. Ich sollte dafür einen Treuetest mit seiner Freundin durchführen. Den dafür nötigen Vorwand lieferte er mir in allen Einzelheiten, so das es auch für mich als schüchternen Menschen machbar war. So stand ich dann mit zitternden Knien vor der Türe der Frau und klingelte. Weiterlesen

Geschützt: 19.10.2018 Existenz- und Sterbensangst

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19.10.2018 was habt Ihr heute interessantes erlebt?

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Gibt es hier jemand, der mir sagen und auch erklären kann,

was er heute ganz besonders positives, neues, Interessantes erlebt hat?

Ich meine nicht etwas was man sich immer so besonders schön und toll redet, wie wenn z.B. eine Blume geblüht hat oder zum x. Mal den gleichen Witz, oder was es zu essen gegeben hat, das ist nicht spannend und nichts, wofür es sich lohnt extra lange zu leben.

Haben die normalen Leute echt nichts erlebt, was ihnen danach wirklich fehlt? Wie kann es sein, dass sich alle um Dinge kümmern, die mich ganz ehrlich kein bisschen interessieren würden.

Wenn jemand heute viel Geld verdient hat, ist das zwar auch ganz nett, aber ich wüsste dennoch 1000 Dinge, die mir noch mehr Spass machen würden, als jeden Tag mehr Geld zu zählen.

Wer hat denn zuletzt etwas wirklich richtig spannendes und Neues zusammen mit wenigstens einem anderen Menschen, ausserhalb von zuhause, erlebt? Etwas, was möglichst auch nichts extra kostet und keinen extra Müll, Belästigung oder Schaden produziert.

Warum habe ich die ganze Zeit das Gefühl dass ich wirklich daneben ticke und auch überhaupt keinen anderen habe, der mich und was mich wirklich umtreibt, versteht? Das kommt daher, dass ja auch fast nie jemand dabei war.

Die normalen Leute sind immer nur da, wo möglichst alle anderen, ihrem Gefühl nach normalen Leute, auch sind. Dann sind sie froh und fühlen sich sicher und fallen nicht auf.
Bei mir ist das genau anders herum. Sobald jemand schaut, kann ich nicht mehr ich sein und bin die ganze Zeit vorsichtig..

Andere sind zwar auch alles andere als sich selbst, aber sie haben den Vorteil, dass es ihnen nicht bewusst ist, dass sie nur spielen und jeder denkt, dass er wohl schon richtig denkt und spielt, weil ja die meisten anderen auch so denken und spielen.

 

18.10.2018 Geschäft mit Plastikmüll, Öl und Diesel

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Geschäft mit Plastikmüll, Öl und Diesel

Lanzarote wäre ein optimaler Ort, wo man aus dem anfallenden Plastikmüll Öl und Diesel produzieren und moralisch vertretbar gut Geld verdienen könnte.
Man würde mit dem Aufräumen der Insel richtig Geld verdienen.
Man bräuchte eine Pyrolyse- und eine Destillationsanlage.
http://www.wastetireoil.com/ zum Beispiel

Material und Anlagekosten ohne Lohnkosten für den Aufbau = ca. 120.000,- €
für eine Anlage für die Verarbeitung von 6 Tonnen Plastikmüll pro Tag.

Aus diesen 6 Tonnen würde man ca. 5000 Liter Öl und Diesel pro Tag = 60000 Liter / Monat, gewinnen.

Bei der Verarbeitung von Autoreifen gewinnt man aus einer Tonne Reifen ca. 450 KG Öl und 150 KG Stahl .
Geschätzte Investitionskosten = 250.000 – max. € 400.000,-

Wer kennt sich mit sowas aber richtig aus und könnte alles berechnen und umsetzen und auch bezahlen?

Jetzt bin ich aber völlig abgeschweift, aber so ist es meistens. Als gutes Mitglied der Gesellschaft versuche ich immer möglichst effektiv und effizient, möglichst gute und viele brauchbare Ideen abzuliefern und zu teilen. Ich spiele den Hermann, den ich glaube, den man mögen könnte.

Was mich wirklich, aber wirklich interessieren würde, frage ich wahrscheinlich aber doch niemanden. Deshalb kennt mich auch kaum jemand wirklich. Eigentlich bin ich ganz anders …

Nur ein paar Leute, die mich wirklich lange genug um sich hatten kennen mich und meine wirklichen Interessen ein klein wenig.

18.10.2018 Schöne romantische Erinnerungen?

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Schöne romantische Erinnerungen?

was mich schon länger einmal interessiert hätte ist, ob andere auch ihre schönsten, romantischsten, heißesten Momente, so ähnlich wie eigene Trophäen in ihren Erinnerungen gesammelt haben?
An welchen Orten hatte man wie schöne erotisch- romantische Erlebnisse?
Bei mir war es auf jeden Fall immer so, dass ich möglichst nur Orte aufgesucht habe, an welchen es die Möglichkeit für ein erotisch – romantisches Abenteuer möglichst mit meiner geliebten Frau oder Lebensgefährtin gab. Ein Tag ohne gemeinsames neues Lusterlebnis an einem neuen Ort, war immer wie ein verlorener Tag. Ein Tag mit neuer, aufregender Erfahrung, mit neuem Kick war immer ein gewonnener Tag.
So, wie für andere Menschen das zählen von Geld oder mehr Umsatz und mehr ausgeben und bezahlen können, sich als Erfolgserlebnis anfühlt, so habe ich meine Erfolgserlebnisse in Form von schönen Erinnerungen an Plätze und Situationen gesammelt.

Ich glaube, damit eine Beziehung nicht schnell extrem langweilig wird, müssen beide Partner zusammen sehr kreativ sein. Das einzige, was für beide wirklich wichtig ist und von niemand anderem, auch nicht gegen Bezahlung so gut erledigt werden kann, ist sich gegenseitig richtig gut zu tun.
Jedes Erlebnis, jeder Ort und jeder mensch ist immer nur beim ersten Treffen oder Kennenlernen 100% neu und interessant und alles was man einmal erlebt hat und gleich wie immer wiederholt, nutzt sich exponentiell immer schneller immer mehr ab. Bis es einem zu langweilig und lästig wird.
Es lohnt sich dann einfach nicht mehr sich noch extra dafür zu bewegen und zu bemühen.
Vergleichbar damit, wie wenn man sein neues Auto zum ersten Mal fährt, was nach einer Woche immer noch nett ist, aber halt kein Vergleich mit der ersten Fahrt damit.
Zum Thema Beziehungen werde ich aber noch viel mehr und viel eindeutiger, am besten nur mit Passwort zugänglich, schreiben müssen.

 

18.10.2018 In meiner Welt

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In meiner Welt

ginge das alles anders herum und deshalb auch spielend statt stressig und destruktiv.

Werbung wäre ein automatisches Geschenk. Man würde gute Dinge und Dienstleistungen einfach so, weil es das beste ist, einfach weiter erzählen. Und man würde die paar verbliebenen, weniger guten Dinge nach und nach loswerden oder verbessern.
Man könnte sich ehrlich auf die Empfehlung der anderen verlassen und wüsste immer, dass man sich darauf verlassen kann, weil es sich nicht lohnt, für etwas zu lügen.

Wenn ich ehrlich bin, dann suche ich eigentlich nur total verzweifelt nach einer Möglichkeit, wie ich mit dem was ich kann und weiß, noch einmal ein wenig Luft, vor allem auch finanziell Luft, zu bekommen.
Meine Zukunfts-, Lebens-, Todes- oder Sterbe- Ängste wurden im Verlauf der letzten paar Jahre immer stärker, grösser und von außen unübersichtlicher und von innen dafür übersichtlicher.
Meine Reserven aller Arten wurden immer kleiner und weniger.

Es schien, als würde ich immer schneller immer noch weniger werden und noch kränker werden.
Anfang 2011 hatte ich einmal 69 Kilo gewogen. Anfang 2012 schon nur noch 62 Kg. Anfang 2013 nur noch 57 Kg, dann Anfang 2016 bei 54 kg zurück nach Lanzarote und vor wenigen Monaten waren es noch 51 Kg bei 1,83m . Seit dem habe ich mich nicht mehr getraut mich zu wiegen.

Ich bin jedenfalls nur noch ein Gerippe aus Haut und Knochen. Alles, alle Reserven und Ersparnisse, bis auf einige, bald wertlose Silbermünzen sind total aufgebraucht. Meine Kleidung besteht noch aus 3 alten, viel zu großen Hosen, eine kurze Hose, 3 paar alte Schuhe, 2 alte Jacken, mehrere T-shirts und ein paar alte Socken und U-Hosen. Ich benutze ein geliehenes I-Phone 6 und einen Opel Corsa zum fahren und habe noch ein altes längst viel zu langsames Laptop.
Wohnen können wir beide hier “barmherziger-weise” in einem genial ruhig und abgelegenen Haus von eine Bekannten, die selbst in Schwierigkeiten ist, mit 2 Apartments bei wenig Miete. Deshalb fühle ich mich auch besonders mies, nachdem ich leider nicht mehr genug verdiente und es auch absolut nichts mehr zum Einsparen gab, um alles nötige bezahlen zu können.
Da ich weiß in welchen finanziellen Schwierigkeiten die Besitzerin des Hauses ist, in welchem wir wohnen, ist es mir doppelt peinich und ich fühle mich doppelt schäbig, ihr noch nicht einmal mit dem bisschen Miete zuverlässig helfen zu können.
Ich würde ihr so gerne auch ein wenig extra Luft verschaffen, indem ich ihr die fehlenden 2 oder gar 3 Mieten und eine weitere im voraus überweisen könnte. Damit ich wieder halbwegs ordentlich und seriös aus der Wäsche schauen würde bräuchte ich ein paar neue Kleidungsstücke. Zum Arbeiten ein neues Laptop. Nicht wieder das aller-billigste, welches von Anfang an schon für alles 3 x so lange wie normal braucht.
Das bedeutet, damit ich wieder einmal genug Luft zum Durchatmen hätte bräuchte ich einmal ca. € 3000,- . Für die Umsetzung einer Idee wären 2 x 1500,- € für 2 gute Elektrofahrräder auch noch sehr hilfreich.

Was ich, außer als Spende oder als Kredit dafür anbieten kann ist eine schöne Werbeseite, auf der Webseite meines guten Freundes www.vista-lanzarote.com . Diese Werbung kann momentan theoretisch von ca. 8000 Seitenbesuchern monatlich gesehen werden. Eine Werbung auf dieser Seite bringt eventuell viel mehr, wie eine kleine “Spende”.

Auf dieser Webseite sind auch noch andere Angebote und Ideen von mir beschrieben, die alle gut durchdacht sind und mehr als fair gut funktionieren könnten.

 

 

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